Gemeindehaus mieten

Unser Gemeindehaus ist für Familienfeiern zu mieten. Der Saal fasst maximal 100 Leute. Das Gemeindehaus ist behindertengerecht ausgebaut.

Bitte beachten Sie, dass im Gemeindehaus nicht geraucht werden darf und dass es mitten im Wohngebiet liegt (ab 22 Uhr ist unbedingte Ruhe einzuhalten). Weitere Bedingungen siehe Hausordnung (unten).

Unsere Preise (Stand 09-2011):

Mietvertrag allgemein (Familienfeiern und Vergleichbares)

Saal                                         € 120,00

Küche (inkl. Geräte, Geschirr)  € 50,00           

Unterer Jugendraum                € 25,00

(nur ergänzend, sonst allein 50,00 €)

Heizung  (bei Bedarf)               € 30,00           

Auswärtige                              € 15,00           

Tischdecken je Stück

(inkl. Reinigen, Bügeln)            €  3,00            

 

 

Mietvertrag ermäßigt (Vorträge, Diaabende, Stehempfänge, Trauerfeiern, Hochzeitsempfänge und Vergleichbares, max. 4 Stunden )

Folgende Gebühren fallen an

Saal                                         € 65,00           

Küche                                      € 30,00           

Heizung                                   € 20,00          

Tischdecken je Stück               €  3,00           

Auswärtige                              € 15,00           

 

Weitere Preise bitte erfragen.

Für aktive ehrenamtliche Mitarbeiter gilt ein Sonderpreis.

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Anfragen über das Pfarrbüro.

 

 

 

Hausordnung

 

Hausordnung für das

Evangelische Gemeindehaus Linsenhofen

I. Benutzung

1. Die Benutzung des Gemeindehauses verpflichtet sich, gegenseitig Rücksicht zu nehmen, das Haus samt Inventar und Außenanlagen pfleglich zu behandeln und die Räumlichkeiten in ordentlichem  und gepflegtem Zustand zu verlassen.

 

2. Veranstaltungen während der Gottesdienstzeit und Kindergottesdienstzeit können nicht stattfinden. Vorbereitungen für Familienfeste oder andere Veranstaltungen während diesen Zeiten beschränken sich auf die Küche. Es muss auf den Gottesdienst Rücksicht genommen werden.

 

3. Für das Geschehen im Gemeindehaus während der Überlassungszeit sind die Gruppenleiter/Mieter verantwortlich. Entstandene Schäden sind unverzüglich im Pfarramt zu melden, um die Schadensregulierung zu klären.

 

4. Die Benutzung des Gemeindehauses geschieht auf eigene Verantwortung und Gefahr des Mieters. Die Überlassung erfolgt ohne Gewährleistung. Der Mieter hat die Kirchengemeinde von allen etwaigen Schadensersatzansprüchen Dritter, die gegen die Kirchengemeinde geltend gemacht werden können, freizustellen.

Für abhanden gekommene und liegen gelassene Gegenstände übernimmt die Kirchengemeinde keinerlei Haftung. Für sämtliche, aus Anlass der Veranstaltung etwa zu zahlende Abgaben, hat der Mieter in voller Höhe aufzukommen. Für Schäden haftet der Mieter.

 

5. Müll ist getrennt zu entsorgen, Müll mit dem grünen Punkt ist in den gelben Sack zu werfen. Bei Vermietungen ist der gesamte Müll selbst zu entsorgen.

 

6. Im Haus besteht absolutes Rauchverbot. Im Freien darf geraucht werden. Die bereitstehenden Aschenbecher sind zu benutzen und müssen nach Ende der Veranstaltung geleert werden. Zigaretten dürfen nicht auf den Boden, in die Grünanlagen oder auf das Dach geworfen werden.

 

7. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes und der Nachtruheverordnung sind genau zu beachten. Während aller Veranstaltungen und auf dem Heimweg ist auf die Anwohner Rücksicht zu nehmen. Nach 22.00 Uhr darf kein Lärm mehr aus dem Gemeindehaus nach außen dringen.

 

8. Nach Veranstaltungsschluss sorgt der /die Verantwortliche dafür, dass die Lichter gelöscht, die Heizkörper auf Position 2, die Heizungssteuerung (im großen Saal) auf Automatik gestellt, die Fenster geschlossen sind und das Haus ordnungsgemäß abgeschlossen ist.

 

9. Die dem/der Verantwortlichen gegen Unterschrift übergebenen Schlüssel sind nach Ausscheiden aus der Mitarbeiterschaft bzw. nach der Veranstaltung zurückzugeben. Er darf nicht an Dritte weitergegeben werden.

 

II. Belegungsordnung

1. Die Belegung der einzelnen Räume für regelmäßig stattfindende Veranstaltungen wird im Zusammenwirken vom Pfarramt, Kirchengemeinderat, Hausmeister/in  und Mitarbeiter/innen der Kirchengemeinde festgelegt.

Um zeitliche Überschneidungen zu vermeiden, sind Änderungen der Belegung vorab mit dem Pfarramt abzustimmen.

 

2. Für außerkirchliche Veranstaltungen kann das Haus zu Verfügung gestellt werden, sofern diese dem Charakter des Hauses nicht widersprechen.

 

2.1. Es können grundsätzlich nicht zugelassen werden:

a) Parteipolitische Veranstaltungen.

b) Gewerbliche und der Werbung dienende Veranstaltungen.

c) Religiöse Veranstaltungen, die nicht in Übereinstimmung mit landeskirchlichen Interessen stehen.

d) Das Haus kann an keine Dritte weitervermittelt oder gar weitervermietet werden. Ist dies bereits  geschehen, so kann der Mieter in Zukunft das Haus nicht mehr mieten.

 

In Einzelfällen entscheidet der Kirchengemeinderat. Kirchliche Veranstaltungen haben Vorrang.

 

 

2.2. Bei Benutzung der Küche ist eine Einweisung notwendig.

 

2.3. Bei Vermietungen sind die benutzten Räume, Küche, Sanitäranlagen und Foyer anschließend nass zu reinigen und gegebenenfalls der Vorplatz zu kehren.

 

2.4. Grundsätzlich gelten bei der Vermietung die im Mietvertrag festgelegten Bestimmungen, die Hausordnung und die vom Kirchengemeinderat beschlossene Gebührenordnung.

 

3. Der Kirchengemeinderat übt zusammen mit dem Pfarrer/Pfarrerin das Hausrecht aus.

Die Hausordnung wurde vom Kirchengemeinderat am 16.06.2009 beschlossen und tritt mit diesem Tag in Kraft.

 

Aufgrund der praktischen Erfahrung mit dem Gemeindehausbetrieb behält sich der Kirchengemeinderat Änderungen vor.