Konficup 2009/2010 - hart gekämpft und doch verloren

Konfi-Cup 2009-2010 in Großbettlingen. Gute Leistung, sehr gute Einstellung - und ein ausgezeichneter zweiter Platz - Spielbericht siehe unten.

Auch in diesem Jahr fand sich in Linsenhofen wieder eine Konfi-Mannschaft, um am Konfi-Cup des Kirchenbezirks teilzunehmen. Schon im Voraus wurde unter der Leitung von Martin Lepple, Gunnar Andreae und Hubert Neumann fleißig trainiert. An dieser Stelle vielen Dank an den TSV Linsenhofen für die Trainingsmöglichkeit und die Trikots am Turniertag.

Am 25. Juni 2009 war es dann so weit, der Ansturm an Mannschaften blieb überschaubar.  Außer dem Team von Pfarrer Weiß-Trautwein trauten sich nur Großbettlingen und eine Spielgemeinschaft aus Frickenhausen/Tischardt auf den Fußballplatz.

Das erste Spiel bestritten Linsenhofen und der Gastgeber Großbettlingen. Schon kurz nach dem Anpfiff schoss Großbettlingen den Führungstreffer. Mit dem kurz darauffolgenden 2:0 bewiesen die Großbettlinger, dass sie das Spiel im Griff hatten. Erst das 3:0 animierte die noch etwas müden Linsenhöfer zum ersten Torschuss, aber ohne Erfolg.

Sofort zeigten die Großbettlinger Fußballer, dass sie das Spiel noch immer in der Hand hatten, Spielstand 4:0. Ein Eigentor des Gastgebers bewies unserem Team, dass dieser Vorsprung nicht uneinholbar groß war. Denn schon bald schoss Jan Olferth uns mit dem zweiten Treffer für Linsenhofen in die Pause.

Das wollten die Großbettlinger nicht auf sich sitzen lassen, erfolglos. Dass Linsenhofen schon lange wieder im Spiel war bewies Michael Hummel, indem er eine wunderschöne Flanke von Rieka Lepple gekonnt über die gegnerische Torlinie bugsierte.

Die Erfolgsserie der Linsenhöfer hielt an. Denn mit dem 4:4 schoss nochmals Michi uns endgültig in den Fußballhimmel. Vorerst, denn das gefiel den Großbettlingern leider gar nicht, was sie uns mit ihrem fünften Treffer bewiesen. Trotz unserem Aufbäumen: ein Treffer kommt nicht selten allein, 6:4 für Großbettlingen. Und als ob das nicht genug wäre, kurz vor Abpfiff kam dann noch der siebte Treffer, weil wir uns natürlich öffnen mussten. Endstand 7:4 für Großbettlingen.

Kurze Verschnaufpause und weiter ging´s. Anpfiff zum zweiten Spiel:  Linsenhofen gegen Frickenhausen/Tischardt.  Die Spielgemeinschaft tat es den Großbettlingern gleich und versuchte zu zeigen, dass sie ein ebenbürtiger Gegner sind, indem sie unseren Torwart Peter mit Schüssen bombardierten. Doch der gab sein Bestes und hielt den Kasten sauber. Einwandfreie Leistung!

Immer noch 0:0, und bis zur Pause gab es keine erwähnenswerten Veränderungen mehr. Nach der Pause allerdings zeigte Linsenhofen den Frickenhäusern/Tischardtern  durch ein geniales Tor von Rieka,  dass sich das Blatt gewendet hatte.  Dies wurde gefestigt durch das wunderschöne  und schnelle Kombinationsspiel von Alexander Andreae und Michi, welchem sogleich das 2:0 folgte. Das Spiel näherte sich schon dem Ende als Alex mit dem 3:0 Linsenhofen endgültig zum Sieger erklärte.

 

Doch leider war damit noch nichts entschieden, alles hing jetzt von dem letzten Spiel zwischen Frickenhausen/Tischardt gegen Großbettlingen ab. Hätten die Frickenhäuser, mit vier Toren Unterschied, gewonnen  wären wir wahrscheinlich zur Endrunde nach Stuttgart eingeladen worden.

 

Die Frickenhäuser/Tischardter schossen auch ziemlich bald, aufgrund eines Neunmeters, dass 1. Tor, doch  leider konnten die Großbettlinger aufholen und so stand es am Schluss unentschieden.

Somit wurden die Großbettlinger Erster und können nun unseren Kirchenbezirk in Stuttgart vertreten.

Aber obwohl für unser Team der Traum von Stuttgart geplatzt ist gibt es immer noch den Wunsch weiterhin zu trainieren und eventuell ein kleines Freundschaftstunier mit anderen/ehemaligen Konfigruppen zu veranstalten

 

Unser Team bestand aus:  Jakob Neumann, Michael Hummel, Alexander Andreae, Rieka Lepple , Matthis Schrempf, Jan Olfert, Lydia Wieland, Katharina Hess, Daniel Koch, Lisa Breßlein und Peter Olfert im Tor. Sowie aus Pfarrer Weiß-Trautwein und dem Trainertrio. Nochmals Vielen Dank und ein großes Lob an alle!

 

 Bericht: Johanna Neumann und Luisa Kuhn